A-Junioren unterliegen Hanse Lübeck mit 1:3

Im Heimspiel gegen den Aufsteiger fehlt es der Zengin-Elf an Kleinigkeiten

Artikel aus dem Stadtteilkurier des WESER-KURIER, Autor: Christian Markwort.

Nach dem Schlusspfiff wollte Serhan Zengin nicht alles schlecht reden: „Wir haben einige vielversprechende Ansätze gezeigt“, erklärte der Trainer der Fußball-A-Junioren des TuS Komet Arsten nach der 1:3 (1:2)-Heimniederlage in der Regionalliga Nord gegen den JFV Hanse Lübeck. Allerdings sei seine Mannschaft erst in der zweiten Hälfte so richtig ins Rollen gekommen.“ Der Gegner hatte die Räume gut zugestellt und wir haben leider keine Lösung gefunden, um vielleicht doch noch den einen Punkt mitzunehmen.“

 

Der sei seiner Ansicht nach „drin gewesen, weil wir bis auf zwei Unachtsamkeiten eigentlich ein gutes Spiel gemacht haben“, wie Zengin betonte. Allerdings habe der Arster Abwehrverbund vor dem 0:1 (18.) schlicht gepennt, nach einem Freistoß blieb der Ball lange in der Luft, aber jeder Arster habe sich laut des Trainers „auf den Nebenmann verlassen“. Den zweiten Gegentreffer  könne man sogar „für dass Eigentor des Monats nominieren“, erklärte Zengin: Arstens Ardijan Syla wollte den Ball nach einer Lübecker Ecke in höchster Not klären,  schlenzte ihn aber mit dem Außenrist ins eigene Tor (39.). Doch die Gastgeber sorgten für neue Hoffnung, Kenstar Gehle verwandelte eine feine Hereingabe von Valentin Rexhepi per Kopf zum Anschlusstreffer (42.). „In der zweiten Halbzeit haben wir dann endlich mit der nötigen Körperspannung gespielt“, so Zengin. „Gegen diesen Gegner hätten wir nicht verlieren müssen“, konstatierte er, „heute hat es an einigen Kleinigkeiten gefehlt.“

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