U15 erkämpft sich bei Hannover 96 ein torloses Remis

Für Niklas Griesmeyer, den Schlussmann der C-Junioren des TuS Komet Arsten, war die Regionalligapartie bei Hannover 96 eine ganz besondere. Aus zwei Gründen: Zum einen wechselt der Komet-Keeper nach der Saison für mindestens zwei Jahre in die niedersächsische Landeshauptstadt, was auch seinen Trainer Kristian Arambasic ehrt. „Es macht uns sehr stolz, einen Spieler aus unserem Team an ein Leistungszentrum abzugeben“, erklärte Arstens Coach. Zum anderen war es auch Griesmeyers Verdienst, dass die Bremer ein 0:0 holten.

 

Erstmals parierte Niklas Griesmeyer nach einer Viertelstunde einen Ball aus neun Metern, ehe er kurz nach dem Wiederanpfiff einen weiteren Hannoveraner Hochkaräter im letzten Moment vereitelte (36.). „Beide Mannschaften haben gut gegen den Ball gearbeitet, nach vorne jedoch zu wenig Druck gemacht“, lautete die Analyse von Kristian Arambasic.

 

Sein Team hatte nach einer Stunde die erste wirklich zwingende Gelegenheit nach einem Kopfball durch Simar Kadir Alkas. Nur eine Minute später beförderte auch Alessio Arambasic das Leder über den gegnerischen Kasten, doch eine Chance bot sich dem Arstener Youngster noch: Kurz vor dem Abpfiff köpfte Alessio Arambasic eine Freistoßhereingabe an die Latte, ehe Kenan Inan den Abpraller ins gegnerische Tor beförderte (68.). Der Schiedsrichter pfiff die Situation jedoch aufgrund einer Abseitsposition von Alessio Arambasic ab, sodass der TuS Komet Arsten auf den sicheren Klassenerhalt noch mindestens bis zum kommenden Sonnabend warten muss.

 

Dann empfängt Arsten den Spitzenreiter VfL Wolfsburg, gegen den sich Kristian Arambasic „gut verkaufen“ möchte. Für den Klassenerhalt hofft der Trainer eher auf Schützenhilfe anderer Regionalligateams. „Vielleicht lassen unsere Konkurrenten ja auf den anderen Plätzen Punkte“, so Kristian Arambasic.

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