U15 belohnt sich für ihren Kraft mit einem 1:1-Remis in Braunschweig

Nächster Achtungserfolg für unsere Regionalliga-C-Junioren! Im letzten Spiel des Jahres erkämpften sich die U15-Jungs von Trainer Kristian Arambasic bei Eintracht Braunschweig ein 1:1-Unentschieden. Dabei hatte der Tabellensechste über 50 Minuten lang in Unterzahl spielen müssen. Mit einem vier-Punkte-Polster auf die Abstiegsplätze verabschiedet sich die 1.C-Jugend nun in die Winterpause.

Artikel aus dem Stadtteilkurier des WESER-KURIER (Autor: Ole Haukenfrers)

Obwohl die Fußball-C-Junioren des TuS Komet Arsten bei Eintracht Braunschweig 52 Minuten lang in Unterzahl spielten, erkämpfte sich der Bremer Regionalligist ein 1:1-Unentschieden. „Das war ein wahnsinniger Kraftakt, den die Jungs vollbracht haben“, lobte Arstens Trainer Kristian Arambasic. Seine Junioren hatten nach wenigen Sekunden die erste Großchance, doch Lucas Nientkewitz schoss den Ball nach traumhafter Vorarbeit von Alessio Arambasic freistehend am linken Pfosten des Braunschweiger Tores vorbei. Lange mussten die Gäste jedoch nicht auf ihren Führungstreffer warten, da Enes Ates in der sechsten Spielminute einen Eckball von Dennis Nagel einköpfte.

 

In der Folge schwächte sich Komet durch Massine Abdelkhalki selbst, da Arstens Zehner einen Braunschweiger Kopfball mit der Hand von der Linie kratzte und dafür die Rote Karte sah (18.). Zum noch größeren Übel verwandelte Luis-Gabriel Hein den folgerichtigen Strafstoß unten links, woraufhin die Gäste mit Mann und Maus verteidigten. „Alle haben sich gegen diesen spielstarken Gegner voll reingeworfen“, schilderte Kristian Arambasic, dessen Mannschaft die Räume in der Defensive sehr eng machte und vorbildlich verschob. Neben einer starken Tat von Torhüter Niklas Griesmeyer, der im Eins-gegen-Eins Sieger blieb (61.), sorgte am Ende auch das Glück des Tüchtigen dafür, dass Arsten zumindest einen Punkt aus Braunschweig entführte.

 

Insgesamt hat der Aufsteiger stolze 17 Zähler auf seinem Konto, mit denen er auf Rang sechs überwintert. „Das war ein unglaublich erfolgreiches Jahr“, weiß auch Kristian Arambasic, dem es einen „Wahnsinnsspaß“ macht, mit seinen Junioren zu arbeiten. Trotz des Erfolges bleibt auch im Jahr 2017 der Klassenerhalt das Ziel.

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