U19 zittert sich nach 6:1-Führung zum 6:5-Heimsieg

Das wurde aber noch einmal eng! Trotz einer zwischenzeitlichen 6:1-Führung reichte es für unsere A-Junioren in der Regionalliga Nord gegen Frisia Lindholm nur zu einem 6:5-Erfolg. Trainer Jürgen Damsch war nach der Partie entsprechend bedient, freute sich aber trotzdem auch über den fünften Saisonsieg.

Artikel aus dem Stadtteilkurier des WESER-KURIER (Autor: Ole Haukenfrers).

Trotz des fünften Saisonsieges in der Fußball-Regionalliga Nord waren die A-Junioren des TuS Komet Arsten am Ende des zwölften Spieltages alles andere als glücklich. „Wenn du in einer Partie fünf Gegentore kassierst, kannst du nicht zufrieden sein“, sagte Arstens Coach Jürgen Damsch. Nach dem 6:5 (1:1)-Sieg gegen den SV Frisia 03 Risum-Lindholm stellte der Trainer die Mentalitätsfrage, da seine Junioren zu wenig Bereitschaft in der Rückwärtsbewegung zeigten.

 

So hatten die Hausherren Glück, dass sie nach den Toren von Kevin Jacobsen (21.) und Han Karam (38.) überhaupt mit einem Unentschieden in die Pause gingen, da die Gäste im ersten Durchgang zweimal den Pfosten getroffen hatten und einige Male an Komets Schlussmann Moritz Köster gescheitert waren. „Moritz hat uns wirklich gerettet“, so Jürgen Damsch, der mit Daniel Younis, Sedat Özdemir und Firat Kilic gleich drei neue Spieler zur zweiten Halbzeit einwechselte. Dies trug Früchte, denn Dominic Pereira (47./Foto), Onur Uzun (49.) und Firat Kilic (53./54./60.) brachten Arsten mit 6:1 in Front. Innerhalb der letzten halben Stunde  fingen sich die Arster jedoch vier Gegentore. „Hätte die Partie fünf Minuten länger gedauert, dann wären wir nicht als Sieger vom Platz gegangen, und hätten uns auch nicht beschweren dürfen“, so Jürgen Damsch.

 

TuS Komet Arsten: Köster (58. für Hachem), Ercan (46. für Kilic), Vukoja, Hannemann (46. für Özdemir), Uzun, Pereira, Karam, Pfaff, Kim, Buschermöhle (46. für Younis), Bondombe-Simba.

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