U19 - Schwacher Anfang nicht zu kompensieren

Ärgerliche 1:2-Niederlage für unsere Regionalliga-A-Junioren! Beim FC Eintracht Norderstedt muss unsere U19 trotz drückender Überlegenheit die fünfte Saisonpleite hinnehmen. Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen stagnieren die A-Junioren mit 14 Punkten auf Rang Neun, doch die Abstiegsplätze sind zwei Spieltage vor dem Hinrundenende immer noch sechs Zähler entfernt.

Artikel aus dem Stadtteilkurier des WESER-KURIER (Autor: Ole Haukenfrers)

„Wir haben viel investiert, uns aber leider wieder nicht belohnt“, sagte Jürgen Damsch, Coach des TuS Komet Arsten. Beim Fußball-Regionalligisten FC Eintracht Norderstedt waren seine A-Junioren fast über die gesamten 90 Minuten spielbestimmend, verloren am Ende jedoch unglücklich mit 1:2 (1:1). Ein Grund für die Niederlage war die schwache Anfangsphase der Gäste, in der sie nicht präsent genug waren und durch Damian Lee Ilic bereits nach vier Minuten den  Gegentreffer kassierten. Trotz des Rückschlages ließ sich Komet nicht hängen, verteidigte im Anschluss bissig und spielte auch in der Offensive immer wieder gute Bälle in die Tiefe, woraus aussichtsreiche Möglichkeiten entstanden. Eine dieser Chancen nutzte Firat Kilic, der sich in der zwanzigsten Minute stark über die Außenbahn durchsetzte und Norderstedts Torhüter Bünyamin Bulanik im Eins-gegen-Eins überwand.

 

Mit dem Unentschieden gingen die Mannschaften auch in den zweiten Durchgang, in dem Komet zahlreiche Hochkaräter hatte, diese jedoch vergab. Bünyamin Ekrem Bulanik lenkte einen guten Freistoß von Micha Pfaff über die Querlatte (55.), ehe der Unparteiische in zwei kniffligen Situationen gegen Arsten entschied (61./67.). „Das war natürlich ärgerlich, aber am Schiedsrichter lag es nicht. Der hat ein gutes Spiel gemacht!“, gab Jürgen Damsch sportlich zu.

Zur Erfolgslosigkeit in der Offensive kam eine Viertelstunde vor Schluss noch Pech in der Defensive dazu, als Norderstedt eine Flanke von außen hereinbrachte, in die Arstens Mario Vukojo so unglücklich hineingrätschte, dass der Ball im eigenen Tor landete. „Auch wenn momentan der Ertrag fehlt, glauben wir daran, dass wir am Ende der Saison mit dem Klassenerhalt für unsere Leistung belohnt werden“, so Jürgen Damsch zuversichtlich.

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