Arstens U19 und Trainer Frank Nixdorf trennen sich

Frank Nixdorf ist nicht länger Trainer der 1.A-Jugend des TuS Komet Arsten. Das bestätigte Jugendleiter Serdal Tümkaya auf Nachfrage. Ein Nachfolger ist für die in der Regionalliga Nord spielende Mannschaft jedoch schon gefunden. Jürgen Damsch wird den Tabellenneunten übernehmen.

Eine Woche nach der bitteren 0:2-Derbyniederlage gegen den Blumenthaler SV hat sich der TuS Komet Arsten von U19-Trainer Frank Nixdorf getrennt. Die dritte Pleite in Folge sei zwar nicht der Grund für die Trennung gewesen, genauere Angaben wollte Jugendleiter Serdal Tümkaya jedoch nicht machen. „Wir wollen uns, bevor wir die Gründe öffentlich kundtun, erst noch mit Frank zusammensetzen und alles besprechen“. Nixdorf weilte in der vergangenen Woche im Urlaub. 

 

Sein Nachfolger wird unterdessen Jürgen Damsch. Der Ex-Coach der letztjährigen Arster U15 hatte nach einem Jahr, wie auch vor seinem Antritt abgesprochen, den Verein verlassen, um eine Herrenmannschaft übernehmen zu wollen. Ein Engagement beim Ex-Landesligisten TSV Wulsdorf kam nach dessen Zwangsabstieg jedoch nicht zustande. „Jürgen kennt den Verein und hat unsere U15 im letzten Jahr in die Regionalliga geführt. Darüberhinaus bringt er bereits Regionalliga-Erfahrung durch den SC Weyhe mit und hat zudem die nötige Trainer-Lizenz, um unsere U19 auch im kommenden Jahr zu betreuen“, begründet Tümkaya die Entscheidung.

 

Beim Testspiel der U19 gegen den Bundesligisten JFV Nordwest (0:6) am vergangenen Sonntag saß Damsch bereits auf der Arster Bank. Am kommenden Samstag, beim Auswärtsspiel gegen den Rahlstedter SC (11.), wird der 30-Jährige dann erstmals auch in der Regionalliga für den TuS als Trainer aktiv sein.

 

Frank Nixdorf hatte die Arster U19 zum Relegationsspiel um den Regionalliga-Aufstieg, dass der TuS mit 2:1 gegen den FC Union 60 für sich entscheiden konnte, übernommen. In der Regionalliga Nord gewann Nixdorf mit den A-Junioren die ersten beiden Spiele, ehe die vergangenen drei Partien allesamt verloren gingen. „Dennoch danken wir Frank für die geleistete Arbeit und wünschen ihm alles Gute“, so Jugendleiter Serdal Tümkaya.

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