Erste Herren schlägt die DJK Blumenthal zuhause mit 5:2

Auch das zweite Spiel der Nord-Bremer-Wochen konnte unsere erste Herren für sich entscheiden. Eine Woche nach dem 2:1-Sieg beim SV Türkspor folgte nun ein klarer 5:2 (3:0)-Erfolg über die DJK Germania Blumenthal. Durch den fünften Saisonsieg klettert das Team von Steffen Dieckermann mit nun 16 Punkten auf Tabellenrang Fünf!

Artikel aus der "Norddeutschen"/WESER-KURIER (Autor: Carsten Spöring):

Bahadir Kilickeser, Trainer des Fußball-Landesligisten DJK Germania Blumenthal,  war des Lobes voll – vom Gegner. „Der TuS Komet Arsten hat das heute gut gemacht“, und: „Bei uns lief heute nicht viel zusammen.“ So erklärte er letztlich auch die 2:5 (0:3)-Niederlage auf dem Sportplatz an der Egon-Kähler-Straße.

Auch habe sein Team in der Höhe verdient verloren, fügte Kilickeser an. Gastgeber Arsten präsentierte sich wie von ihm erwartet als die junge, wilde, laufdynamische Mannschaft, die seinen Spielern von der DJK ganz eindeutig den Schneid abgekauft habe. „Unsere Jungs waren nicht wach genug“, nannte Kilickeser das. Schließlich endete nahezu jeder Arster Konter mit einem Treffer.

Und so lagen die Platzherren zur Halbzeit auch bereits mit 3:0 vorne. In der 57. Minute nahm Kilickeser zwei Auswechslungen vor und stellte das System um – mit dem Erfolg, dass drei Minuten später nach schöner Kombination tatsächlich der Anschlusstreffer zum 1:3 durch Özer Alkur fiel. Doch statt den Schwung dieses Tores mitzunehmen ließen die Blumenthaler nach Kilickesers Worten weiter die Köpfe hängen. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter folgte die Quittung: Arsten erhöhte auf 4:1. Später folgte gar noch das 5:1 (80.). Erst nach einem Eckball von Özer Alkur erzielte Kevin Kujawa einen weiteren DJK-Treffer, doch in der 88. Minute bedeutete dieses Tor eben nur noch Ergebniskosmetik.

Einen Hauptgrund für diesen Leistungsabfall gegenüber den vorangegangenen Spielen dieser Saison vermochte Blumenthals Trainer Bahadir Kilickeser nicht zu nennen, „es hat nichts funktioniert, es hat nichts gepasst“, wusste er nur pauschal zu sagen. Seine Mannschaft habe sich eher mit sich selbst und dem Schiedsrichter beschäftigt. Und selbst die sommerlichen Temperaturen seien eher dem TuS Komet Arsten zugute gekommen.

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