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Rund 700 Fußballer erfreuen sich am Leistungs- und Breitensport im TuS Komet Arsten

Mit rund 2300 Mitgliedern gehört der TuS Komet Arsten zu den größten Vereinen Bremens. 700 von ihnen gehören der Fußball-Abteilung an, die damit die größte Fraktion innerhalb des TKA darstellt. Neben der hervorragenden Jugendarbeit gilt auch die Anlage an der Egon-Kähler-Straße selbst als eines der Aushängeschilder des gesamten Vereins. Herzstück bildet dabei natürlich das Stadion Obervieland mit seiner ca. 2000 Plätze fassenden Haupttribüne (1553 Sitzplätze). Der Besucherrekord datiert indes vom 25. Mai 2015, wo 3521 Zuschauer das Lotto Pokal-Finale der Männer zwischen dem Bremer und dem Brinkumer SV (5:1) sehen wollten. Dazu bietet die Kometer Anlage zwei weitere Rasen-Großfelder, einen "Schlacke"-Platz, je ein E- und F-Jugend Feld, ein DFB-Mini Soccer Feld sowie den etwas entfernter gelegenen "Käfigplatz", der ein weiteres Rasengroßfeld ist.

 

Diie erfolgreichste Saison seit der Fusion zwischen dem VfB Komet und dem TuS Arsten im Jahr 2006 erlebte der Verein dabei 2015/16. Neben der ersten Herren, die nach sieben Jahren zurück in die Landesliga aufsteigen konnte, feierten auch die 1.A- und die 1.C-Jugend den jeweiligen Aufstieg. Sowohl die U19 als auch die U15 spielen als Bremer Landesmeister in der Spielzeit 2016/17 in der A-Junioren bzw. C-Junioren Regionalliga Nord. Schon 2011/12 (1.B- und 1.C-Jugend) und 2015/16 (1.B-Jugend) hatten Arster Teams überregional gespielt. Neben dem Leistungsgedanken kommen im Verein aber auch der Breitensport oder die Integrationsarbeit nicht zu kurz. Im Bereich der C- und D-Junioren gehören wir mit je vier Teams zu den am besten aufgestellten Vereinen Bremens, auch im E-, F- und G-Jugend-Bereich ist der Zulauf an Spielern und Spielerinnen ungebrochen. 

 

Einzig aufgrund von einem Mangel an Trainern können wir derzeit nicht noch mehr Mannschaften am Spielbetrieb anmelden, weshalb es im E-, F- und G-Jugendbereich extra eingerichtete Trainingsgruppen gibt. Diese treffen sich einmal in der Woche, um unter der Leitung mehrerer qualifizierter Trainer dem Ball hinterher zu laufen. Teilweise beherbergt die Trainingsgruppe der G-Junioren beispielsweise um die 80 Kinder. Um dennoch so vielen Fußballern wie möglich die Chance zu geben, mit dem TKA auch in Pflichtspielen antreten zu können, nehmen immer mehr so genannte "Jungtrainer" die erforderlichen Aufgaben als Trainer, Co-Trainer oder Betreuer an. Als "Jungtrainer" werden Personen beschrieben, die selber noch in der Jugend des TKA aktiv Fußball spielen, sich dazu aber noch als Trainer, Co-Trainer oder Betreuer in jüngeren Teams engagieren. 

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